Software nach Maß Kernleistung
Meistens für Vertriebsteams: Artikelsuche, Angebote ohne Abtippen, Kundenzugänge. Gebaut für Ihre Aufgabe, nicht für einen Markt.
ab 9.900 €
netto zzgl. 19 % MwSt. · Betrieb ab 490 €/Monat kommt hinzu
Womit es meistens anfängt
Der häufigste Fall ist ein Vertriebsteam von fünf bis dreißig Leuten im Maschinenbau, im technischen Großhandel oder bei einem Industrie-Zulieferer. Von der Anfrage bis zum Angebot vergehen dort zwei bis drei Tage, und über die Hälfte davon ist Suchen und Abtippen: Artikelnummern heraussuchen, Preise nachschlagen, Positionen von Hand übertragen.
Was dann gebaut wird, sind meistens dieselben vier Dinge: eine Artikel- und Ersatzteilsuche, mit der der Kunde selbst findet, was heute der Innendienst heraussucht. Angebote, die aus dem System entstehen statt aus einer Vorlage. Ein Kundenzugang für Bestellungen, Angebote und Lieferstatus. Und die Anbindung an das ERP, das führend bleibt.
Das ist der Schwerpunkt, nicht die Grenze. Die Liste oben gilt weiter, und wenn Sie etwas anderes brauchen, sagen wir Ihnen im Erstgespräch ehrlich, ob wir die Richtigen sind.
Was „nach Maß“ hier bedeutet
Es gibt für fast alles eine fertige Lösung. Wenn eine davon zu Ihrem Betrieb passt, sollten Sie die nehmen, und wir sagen Ihnen das auch. Individuell zu bauen lohnt sich erst, wenn Standardsoftware zu viel kann, zu wenig, oder das Falsche.
Wir bauen dann genau den Umfang, den Sie brauchen. Keine Lizenz pro Kopf, keine Funktionen, für die Sie mitzahlen und die niemand aufruft, keine Grenze, die jemand anderes gezogen hat.
Wie das gegenüber CRM, CPQ und ERP steht
Die Frage kommt in jedem Gespräch, deshalb steht die Antwort hier und nicht erst dort.
Ihr ERP ist gut in der Abwicklung: Bestand, Lieferschein, Rechnung, Buchhaltung. Es ist nicht dafür gemacht, was davor passiert. Wir ersetzen es nicht und rühren es nicht an. Artikel, Preise und Kunden kommen von dort und werden nur gelesen. Erst der gewonnene Auftrag wandert hinüber.
Ein CRM führt Kontakte, Termine und einen Verkaufstrichter. Das ist nützlich, aber es baut kein Angebot. Wer nur ein CRM hat, hat den Vertrieb dokumentiert, nicht entlastet.
CPQ-Software macht genau das, was unsere Angebotsstrecke macht: konfigurieren, kalkulieren, Angebot erzeugen. Sie kommt aus dem Konzernumfeld, ist entsprechend teuer und bringt ihr eigenes Datenmodell mit, in das Ihr Betrieb hineinpassen muss.
Was wir stattdessen tun: Wir bauen die Oberfläche für Ihren Ablauf, nicht für einen Markt. Das ist der Unterschied, und er hat zwei Seiten. Dafür spricht: kein Lizenzpreis je Kopf, keine Funktionen, für die Sie mitzahlen und die niemand aufruft, und ein Datenmodell, das Ihren Varianten folgt statt umgekehrt. Dagegen spricht: Ein fertiges Produkt ist übermorgen einsatzbereit, unseres in zwei bis vier Monaten. Wenn ein Standardwerkzeug zu Ihrem Betrieb passt, sollten Sie das nehmen, und wir sagen Ihnen das im Erstgespräch auch.
Die drei Größen
System Kompakt: 9.900 € Der Einstieg. Eine Anwendung mit einer klaren Aufgabe, ein interner Bereich mit Anmeldung, E-Mail-Benachrichtigungen, Rechtstexte nach Vorlage, Übergabe mit Einweisung.
System Standard: 19.900 € Wie Kompakt, dazu mehrere Rollen und Rechte, Dokumenten- oder Fotoverwaltung, zwei Standardschnittstellen, Auswertungen, zwei Korrekturschleifen.
System Portal: 39.900 € Zugänge mit eigenen Konten für Kunden oder Partner, Self-Service, Dokumentenablage, Rechteverwaltung, Anbindung an ein Vorsystem, Datenübernahme aus dem Altbestand.
Alle Preise netto zzgl. 19 % MwSt. Bauzeit zwei bis vier Monate. Gezahlt wird in drei Stufen: 30 % bei Auftragsbestätigung, 40 % bei der Vorführung des ersten lauffähigen Stands, 30 % bei der Übergabe.
Womit gebaut wird
Handcodiert, kein Baukasten. Je nach Vorhaben Laravel oder Next.js, Datenbank nach Bedarf, Tests für alles, was falsch sein kann statt nur hässlich. Welche Technik es wird, begründen wir im Angebot, statt sie vorauszusetzen.
Am Ende gehört Ihnen der Quelltext. Der Betrieb ist eine Dienstleistung, keine Geiselnahme.
Wo es sich rechnen lässt
Nimmt die Software einen Ablauf ab, der heute Arbeitszeit kostet, dann lässt sich vorher ausrechnen, ob sich das trägt: Stunden im Monat mal internem Stundensatz, gegen Preis und Betrieb gerechnet. Unterhalb von etwa zehn gesparten Stunden im Monat sagen wir ab, ab zwanzig rechnet es sich.
Bei allem anderen gibt es diese Zahl nicht, und wir tun auch nicht so. Ob eine App sich lohnt, weil Ihre Monteure sonst abends Zettel abtippen, entscheidet kein Taschenrechner, sondern das Gespräch.
Was fehlt Ihnen, das es noch nicht gibt?
Fünfunddreißig Minuten, an deren Ende Sie wissen, ob sich das bauen lässt, was es ungefähr kostet und ob es sich lohnt.